Sinn

142

40mm Seltener Fund
Niedrig $2.150
Medianpreis $2.500
Hoch $2.758
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Der Sinn 142 nimmt einen einzigartigen Platz in der Geschichte des Chronographen ein. Er wurde 1985 vom deutschen Astronauten Reinhard Furrer während der D-1 Spacelab-Mission getragen. Diese Verbindung zur Raumfahrt, gepaart mit Sinns Ruf für Werkzeuguhren, macht die 142 besonders attraktiv für alle, die eine Mischung aus Tradition und Funktionalität in einem 40-mm-Gehäuse suchen. Ihr integriertes Armband und ihre Tonneau-Form heben sie optisch von anderen deutschen Chronographen dieser Zeit ab.

Zu den wichtigsten Referenznummern gehören die 142 und 142 St, wobei die frühen Modelle vom automatischen Kaliber Lemania 5100 angetrieben wurden, das für seinen zentralen Minutenzähler und seine robuste Zuverlässigkeit geschätzt wird. In späteren Versionen wurde auf Uhrwerke aus Valjoux umgestellt. Die mit Lemania ausgestatteten Exemplare sind aufgrund ihrer direkten Verbindung zu den originalen Weltraumuhren und dem inzwischen eingestellten Uhrwerk besonders hochwertig. Die Wasserdichtigkeit liegt bei 100 Metern und ist daher vielseitig für den täglichen Gebrauch geeignet.

Zustand und Originalität sorgen für Preisunterschiede: Unpolierte Gehäuse, originale matte Zifferblätter und korrekte Zeiger sind besonders gefragt. Das unverwechselbare Zeigerlayout der Lemania 5100 ist ein schneller optischer Hinweis für Sammler. Die 142 wird zwar seltener gefälscht als Schweizer Ikonen, aber es kann zu einem Austausch von Teilen zwischen den Modellen Lemania und Valjoux kommen. Stellen Sie daher sicher, dass Uhrwerk und Zifferblatt für das Referenz- und Produktionsjahr korrekt sind.

UhrwerkAutomatisch
KaliberLemania 5100
Gehäusegröße40mm

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