Rolex

Submariner Kermit

40mm Beliebtes Modell Konstante Preise Starkes Volumen
Niedrig $12.738
Medianpreis $13.975
Hoch $15.350
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Die Rolex Submariner „Kermit“ debütierte 2003, um das 50-jährige Jubiläum der Submariner zu feiern. Sie führte die heute ikonische grüne Aluminiumlünette in Kombination mit einem klassischen schwarzen Zifferblatt ein. Dieses Modell, das unter seiner Referenz 16610LV bekannt ist, markierte eine deutliche Abkehr von der traditionellen, komplett schwarzen Submariner-Ästhetik und ist daher ein begehrtes Stück für Sammler, die sich für Meilensteineditionen und Übergangsmodelle innerhalb der Submariner-Linie interessieren.

Zu den wichtigsten Details gehören das 40-mm-Oyster-Gehäuse und das Automatikwerk Kaliber 3135, beides Kennzeichen der Rolex-Sportuhren der frühen 2000er Jahre. Frühe Varianten mit „Flat 4“ -Lünette — bei denen die „4“ in „40“ eine ausgeprägte flache Oberseite hat — sind aufgrund ihrer Seltenheit und der Nachfrage bei Sammlern günstiger als spätere „Pointed 4“ -Wendeschneidplatten. Die grüne Lünette der Kermit ist anfällig für Ausbleichen und Kratzer, weshalb der Zustand und die Originalität der Wendeplatte entscheidende Faktoren sind, die den Preis beeinflussen.

Konzentrieren Sie sich bei der Bewertung einer 16610LV auf den Farbton und die Schrift der Lünetteneinlage, das Vorhandensein der Originalverpackung und der Originalpapiere sowie den Zustand des Oyster-Armbands. Modelle aus den Jahren 2003-2004 mit den Serien „Y“ oder „F“ und frühen Zifferblattvarianten sind besonders erwünscht. Die Kermit als erste grüne Submariner und ihre relativ kurze Produktionszeit (2003—2010) sorgen für anhaltendes Interesse und Wertstabilität bei Sammlern, die einen modernen Klassiker mit echter historischer Bedeutung suchen.

UhrwerkAutomatisch
Kaliber3135
GehäusematerialEdelstahl
Gehäusegröße40mm
Wasserdichtigkeit300m
Bandanstoßbreite20mm

Was Besitzer schätzen

  • Die markante grüne Lünette hebt sie sofort von herkömmlichen Submarinern ab, was sie zu einem hohen Wiedererkennungswert macht und ein Favorit für alle ist, die etwas Ikonisches und doch anderes in der Modellpalette suchen.
  • Das Kaliber 3135 aus der Übergangszeit wird für seine robuste Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit gelobt. Es markiert das Ende einer Ära, bevor Rolex das Uhrwerk modernisiert hat.
  • Das Maxi-Zifferblatt mit größeren Stundenmarkierungen und Zeigern bietet im Vergleich zu früheren Generationen eine deutlich bessere Ablesbarkeit — ein Detail, das Besitzer oft als tägliches Vergnügen bezeichnen.

Häufige Kritikpunkte

  • Der Aluminium-Lünetteneinsatz neigt zum Verkratzen und Verblassen, was bei Besitzern, die zu diesem Preis eine höhere Haltbarkeit erwarten, zu Frust führt.
  • Der geprägte Verschluss und die hohlen Mittelglieder des Armbands fühlen sich im Vergleich zu modernen Rolex-Armbändern veraltet und weniger solide an, was zu häufigen Kritiken an der wahrgenommenen Qualität führt.
  • Die Suche nach Ersatzeinsätzen mit grüner Lünette ist schwierig und teuer. Viele berichten, dass die Rolex-Servicezentren sich oft weigern, sie zu liefern oder auszutauschen, sofern das Original nicht beschädigt ist.

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