Rolex

Daytona 116520

40mm Beliebtes Modell Konstante Preise Starkes Volumen
Niedrig $19.738
Medianpreis $21.500
Hoch $23.969
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Die Rolex Daytona 116520 läutete eine neue Ära für den ikonischen Chronographen ein, als er im Jahr 2000 debütierte und das hauseigene Kaliber 4130 einführte. Dies war der erste Daytona mit Automatikaufzug, der ausschließlich von Rolex angetrieben wurde, und war somit ein Wendepunkt für Sammler, die zuvor Modelle mit Zenith-Antrieb als Standardmodell ansahen. Die klare Stahllünette und das klassische 40-mm-Oyster-Gehäuse verleihen der 116520 einen vielseitigen Look, der sowohl auf der Rennstrecke als auch unter einer Manschette zu Hause ist.

Die Referenz 116520 wurde bis 2016 sowohl mit schwarzem als auch mit weißem Zifferblatt hergestellt. Frühe Exemplare (vor 2004) sind an ihren „dünnen Zeigern“ und den „in der Schweiz hergestellten“ Zifferblättern zu erkennen, während spätere Modelle dezente Zifferblatt- und Verschluss-Upgrades aufweisen. Sammler können Preisunterschiede anhand der Zifferblattfarbe, des Herstellungsjahres und des Zustands erkennen. Weiße Zifferblätter sind oft etwas teurer, und komplette Original-Kits (Box, Papiere, Anhänger) sind noch begehrter.

Erwarten Sie eine solide Wasserdichtigkeit von 100 m und ein Armband mit einfacher Mikroverstellung. Das Kaliber 4130 wird für seine Zuverlässigkeit und seine langen Wartungsintervalle geschätzt, wodurch die Wartung vorhersehbar bleibt. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Originalteile vorhanden sind, insbesondere das Zifferblatt und die Zeiger, da der Wechsel zwischen schwarzen und weißen Varianten den Wert beeinflussen kann. Die Mischung aus moderner Technik und klassischer Daytona-Ästhetik macht den 116520 zu einer gefragten Wahl für alle, die einen Stahlchronographen mit ausdauernder Optik suchen.

UhrwerkAutomatisch
Kaliber4130
GehäusematerialEdelstahl
Gehäusegröße40mm
Wasserdichtigkeit100m

Was Besitzer schätzen

  • Das hauseigene 4130-Uhrwerk wird für seine Zuverlässigkeit, seine lange Gangreserve und seine im Vergleich zu früheren Zenith-Modellen vereinfachte Architektur gelobt.
  • Die Lünette aus poliertem Stahl und die gesamte Gehäuseveredelung sind im Vergleich zu den meisten anderen Sportchronographen einzigartig glänzend und elegant.
  • Besitzer schätzen die ausgewogenen Proportionen und das schlanke Profil, wodurch sie bequemer und unauffälliger getragen werden kann als viele moderne Chronographen.

Häufige Kritikpunkte

  • Die polierte Lünette ist sehr anfällig für Kratzer und Wirbelspuren, die sich bei regelmäßiger Abnutzung schnell bemerkbar machen.
  • Der Verschluss und das Armband fühlen sich veraltet an und sind im Vergleich zu den robusteren Oyster-Armbändern, die bei späteren Referenzen eingeführt wurden, weniger solide.
  • Die Ablesbarkeit kann aufgrund der reflektierenden Hilfszifferblätter und des minimalen Kontrasts der Zeiger zum Zifferblatt ein Problem sein, insbesondere bei der Version mit weißem Zifferblatt.

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