Omega

Speedmaster Ed White

39.7mm
Niedrig $12.248
Medianpreis $15.100
Hoch $15.980
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Die Omega Speedmaster „Ed White“ nimmt als Modell, das der Astronaut Ed White 1965 beim ersten amerikanischen Weltraumspaziergang trug, einen besonderen Platz in der Speedmaster-Linie ein. Ihr 39,7 mm großes Gehäuse, die geraden Stollen und der fehlende Kronenschutz heben sie von späteren „Professional“ Speedmasters ab und verleihen ihr ein Vintage-Profil, das Sammler anspricht, die auf der Suche nach historischer Authentizität sind. Die Verbindung der Uhr mit der Mission Gemini IV und ihre Rolle als letzte Speedmaster aus der Zeit vor dem Mond verleihen ihr ein beachtliches historisches Gütesiegel.

Die wichtigsten Referenzen, die Sie kennen sollten, sind der Originaljahrgang 105.003 und die moderne Neuauflage, die 311.30.40.30.01.001. Die 105.003 verwendet das Kaliber 321 mit Handaufzug, das für sein Säulenrad-Chronographenwerk und seine direkte Verbindung zur Geschichte der NASA sehr geschätzt wird. Das Modell 311.30.40.30.01.001, das 2020 auf den Markt kam, lässt das Kaliber 321 in einer modernen Bauweise wiederbeleben. Es bietet einen Saphir-Gehäuseboden und eine modernisierte Fertigung, wobei die Abmessungen und die Anordnung des Zifferblatts des Originals beibehalten wurden.

Die Preisunterschiede hängen vom Zustand und der Herkunft der 105.003er Jahre ab — Originalteile, korrekte Zifferblätter und dokumentierte Historie sind gefragt. Die moderne Neuauflage ist aufgrund des handmontierten Kalibers 321 und der Exklusivität auf Boutique-Niveau günstiger als herkömmliche Speedmaster Professionals. Wenn Sie eines der beiden Modelle in Betracht ziehen, überprüfen Sie das Uhrwerk und die Zifferblattdetails, da Originalität entscheidend für den Wert ist. Die Ed White ist eine überzeugende Wahl für alle, die eine Speedmaster mit direktem Bezug zur Weltraumforschung suchen und einen einzigartigen Platz in der Produktpalette von Omega suchen.

UhrwerkHandaufzug
Kaliber321
GehäusematerialEdelstahl
Gehäusegröße39,7mm
Bandanstoßbreite19mm

Was Besitzer schätzen

  • Das Uhrwerk, das Kaliber 321, ist ein wahres Highlight — Besitzer schwärmen von seiner Tradition, der Säulenrad-Architektur und der Tatsache, dass es von Hand zusammengebaut wurde und durch den Gehäuseboden sichtbar ist.
  • Die Gehäuseabmessungen werden dafür gelobt, dass sie dem Originaldesign der 1960er Jahre treu geblieben sind und ihm ein Vintage-Feeling verleihen, das bei modernen Speedmasters selten ist.
  • Die Verarbeitung und die Gliederung des Armbands fallen auf und bieten eine solide, bequeme Passform, die sich deutlich hochwertiger anfühlt als die meisten anderen Speedmaster-Armbänder.

Häufige Kritikpunkte

  • Die Verfügbarkeit ist extrem begrenzt, da lange Wartelisten und der reine Boutique-Vertrieb viele potenzielle Käufer frustrieren.
  • Der Preis gilt selbst unter Sammlern als hoch, insbesondere im Vergleich zu anderen Speedmaster-Varianten mit ähnlicher Ästhetik.
  • Einige Besitzer berichten, dass sich der Verschluss bei diesem Preis weniger edel anfühlt als erwartet, und es fehlen Mikroanpassungen für eine präzise Größenbestimmung.

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