Omega

Speedmaster Broad Arrow

42mm
Niedrig $3.200
Medianpreis $3.450
Hoch $3.999
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Die Omega Speedmaster Broad Arrow bezieht ihren Namen und ihr Design von der allerersten Speedmaster von 1957, die sich durch ihre pfeilförmigen Zeiger und Vintage-Elemente auszeichnet. Als Hommage an die Tradition der Rennchronographen von Omega spricht dieses Modell Sammler an, die die Mischung aus historischem Design und moderner Technik zu schätzen wissen. Die Broad Arrow hat einen einzigartigen Platz in der Speedmaster-Reihe. Sie überbrückt die Lücke zwischen der klassischen Moonwatch und den modernen Speedmaster-Varianten und ist daher besonders bei jenen gefragt, die Wert auf Tradition und technische Raffinesse legen.

Zu den wichtigsten Referenznummern gehören die 3594.50 (manueller Aufzug, klassische Broad Arrow-Ästhetik) und die 321.10.42.50.01.001 (automatisches, koaxiales Uhrwerk). Bei der 3594.50 kommt das berühmte Kaliber 1861 zum Einsatz, das dem Uhrwerk der Moonwatch nachempfunden ist. Spätere Broad Arrow-Referenzen führen das Co-Axial-Kaliber 3303/3313 von Omega ein und eine Datumsfunktion, die sich sowohl auf die Dicke als auch auf die Präsenz des Handgelenks auswirkt. Die Preise schwanken je nach Uhrwerkstyp, Zifferblattkonfiguration (Panda-Zifferblätter sind kostenpflichtig) und Zustand. Frühe Modelle mit manuellem Aufzug stoßen aufgrund ihrer näheren Abstammung an die ursprüngliche Speedmaster Professional im Allgemeinen auf ein höheres Sammlerinteresse.

Wenn Sie eine Speedmaster Broad Arrow kaufen, überprüfen Sie das Zifferblatt auf die richtige Schrift und Zeigerform. Die breiten Pfeilzeiger sollten scharf und periodengenau sein, damit die Referenz angezeigt wird. Das Armband- und Verschlussdesign variiert ebenfalls je nach Referenz, wobei einige Modelle eine raffiniertere Verarbeitung bieten. Die meisten Modelle sind bis zu 100 m wasserdicht und daher vielseitiger als die herkömmliche Moonwatch. Bevorzugen Sie Exemplare mit Originalkartons, Papieren und unpolierten Gehäusen, da diese Details den langfristigen Wert und die Sammelfähigkeit erheblich beeinflussen.

UhrwerkAutomatisch
Gehäusegröße42mm

Was Besitzer schätzen

  • Die markanten Zeiger mit breiten Pfeilen und das applizierte Logo verleihen ihm einen Vintage-Look, der sich von herkömmlichen Speedmasters abhebt.
  • Das automatische Chronographenwerk Kaliber 3303 mit Säulenrad wird im Vergleich zur Moonwatch mit Handaufzug für seine reibungslose Bedienung und sein modernes Design gelobt.
  • Die Mischung aus polierten und gebürsteten Oberflächen an Gehäuse und Armband verleiht ihm eine gehobenere, elegantere Präsenz als die utilitaristische Ausstrahlung der meisten Speedmaster.

Häufige Kritikpunkte

  • Das Kaliber 3303 hatte schon früh Probleme mit der Zuverlässigkeit, insbesondere mit der Funktionalität des Chronographen, was zu Bedenken hinsichtlich der langfristigen Haltbarkeit führte.
  • Das Gehäuse ist deutlich dicker als bei der klassischen Moonwatch, wodurch es sich am Handgelenk sperrig anfühlt und unter den Manschetten weniger bequem ist.
  • Die Tachymeter-Lünette ist anfällig für Kratzer, und Ersatzteile sind teuer und manchmal schwer zu beschaffen.

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