Omega

Constellation C-Case

35mm Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Niedrig $845
Medianpreis $999
Hoch $1.260
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Das Omega Constellation C-Case entstand Ende der 1960er Jahre und markierte einen Designwechsel von den früheren Kuchenmodellen hin zu einer stromlinienförmigen, integrierten Silhouette, an der Gerald Genta mitgewirkt hat. Ihr monocoques „C-förmiges“ Gehäuse und die markanten Zifferblattmöbel heben sie von der Omega-Kollektion ab, während die Constellation aufgrund ihrer Chronometer-Historie bei Sammlern beliebt ist, die sowohl nach Stil als auch Substanz aus der goldenen Ära der Schweizer Uhrmacherkunst suchen.

Referenznummern wie 168.017 (Datum) und 168.027 (Tag-Datum) kennzeichnen die Hauptvarianten, in denen sich jeweils das verehrte Automatikwerk des Kalibers 564 oder 751 befindet, das für seine Genauigkeit und die reibungslose Datumsanzeige mit Schnellschaltung berühmt ist. Das 35-mm-Gehäuse ist aufgrund seiner Tonneau-Form etwas größer. Die Zifferblätter reichen von Leinenstruktur bis hin zu Sunburst-Silber mit applizierten Markierungen und dem ikonischen Stern über der 6-Uhr-Uhr. Sammler schätzen originale Zifferblätter und scharfe Gehäuselinien. Starkes Polieren oder ersetzte Kronen können die Attraktivität beeinträchtigen.

Preisschwankungen sind hauptsächlich auf den Zustand des Zifferblatts, die Wartungsgeschichte des Uhrwerks und die Originalität zurückzuführen. Die Versionen mit integriertem Armband sind besonders hochwertig, wohingegen gut erhaltene Lederarmbandmodelle ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Die Lumendiagramme und die Zeiger sollten übereinstimmen, und das Medaillon auf der Rückseite des Gehäuses, auf dem das Genfer Observatorium abgebildet ist, sollte scharf sein. Dieses Modell ist eine gute Wahl für alle, die ein Vintage-Omega suchen, das sowohl technisches Erbe als auch den unverwechselbaren Stil der 1970er Jahre vereint.

UhrwerkAutomatisch
Gehäusegröße35mm

Was Besitzer schätzen

  • Das integrierte Gehäuse- und Armbanddesign zeichnet sich durch seinen einzigartigen Mid-Century-Look aus, der sofort erkennbar ist und ihn von anderen Vintage-Omegas unterscheidet.
  • Die Besitzer loben durchweg die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Automatikwerke Kaliber 564 und Kaliber 751, die in diesen Modellen zu finden sind.
  • Das flache, schlanke Gehäuseprofil sorgt für einen außergewöhnlichen Tragekomfort unter einer Manschette und verleiht ihr eine raffinierte, elegante Präsenz am Handgelenk, die bei Vintage-Uhren dieser Zeit ungewöhnlich war.

Häufige Kritikpunkte

  • Das Gehäusedesign neigt stark zum Überpolieren, was es schwierig macht, Exemplare mit scharfen Originalkanten und Oberflächen zu finden.
  • Viele weisen darauf hin, dass es schwierig oder teuer sein kann, die Originalarmbänder und Endglieder zu beschaffen, wenn sie fehlen oder beschädigt sind.
  • Die kleine Größe von 35 mm fühlt sich für manche zu klein an, insbesondere im Vergleich zu modernen Standards, was die Attraktivität für Personen mit größeren Handgelenken einschränken kann.

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