Breitling

Navitimer

43mm Beliebtes Modell
Niedrig $3.412
Medianpreis $3.779
Hoch $4.320
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Die Breitling Navitimer ist ein Eckpfeiler der Geschichte der Luftfahrtuhr. Sie wurde 1952 für Piloten eingeführt, die einen Flugcomputer am Handgelenk benötigten. Ihre charakteristische Rechenschieberlünette, die ursprünglich für die Aircraft Owners and Pilots Association entwickelt wurde, machte sie aus dem Cockpit nicht mehr wegzudenken. Sammler schätzen die Navitimer für ihren authentischen Luftfahrtstil und ihr langlebiges Design, das sich weiterentwickelt hat, aber nie von seinen Wurzeln abgewichen ist.

Innerhalb der Navitimer-Reihe sorgt das 43-mm-Gehäuse für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Präsenz und Tragbarkeit. In den letzten Modellen befindet sich der hauseigene Automatikchronograph Kaliber B01. Zu den wichtigsten Modellen gehört die Ref. AB012121 und AB013821, die sich in Ziffernblattanordnung, Gehäuseoberflächen und subtilen Änderungen an Uhrwerk oder Logo unterscheiden. Frühere Modelle verwenden möglicherweise Kaliber von Drittanbietern, was sich sowohl auf den Wert als auch auf die Wartungsfreundlichkeit auswirken kann.

Die Preise variieren je nach Uhrwerk (das hauseigene B01 bietet einen Aufpreis), Zifferblattfarbe, Armband und Gesamtzustand. Modelle zum Sammeln haben oft seltene Zifferblattfarben oder Gehäuserückseiten in limitierter Auflage. Achten Sie beim Kauf auf die präzise Lünettenmechanik und die gut erhaltenen Rechenschieberskalen, da diese sowohl funktional als auch für den Reiz der Navitimer von zentraler Bedeutung sind. Die Wartungskosten sind bei den B01-Modellen höher, aber aufgrund ihres Säulenradchronographen und der 70-Stunden-Gangreserve sind sie bei modernen Navitimern besonders gefragt.

Gehäusegröße43mm

Was Besitzer schätzen

  • Die Rechenschieberlünette ist voll funktionsfähig und bleibt ein einzigartiges, gesprächsförderndes Merkmal, das sie von anderen Chronographen unterscheidet.
  • Das gewölbte Kristall und das markante Zifferblatt sorgen für eine klassische Luftfahrt-Atmosphäre, die in der Uhrenwelt sofort wiedererkennbar und ikonisch ist.
  • Die Besitzer erwähnen immer wieder das angenehme Tastgefühl und die positive Wirkung der Chronographendrücker und der Lünette.

Häufige Kritikpunkte

  • Das 43-mm-Gehäuse fällt groß aus und liegt hoch am Handgelenk an, wodurch es sich für viele Besitzer sperrig anfühlt, insbesondere für Besitzer mit kleineren Handgelenken.
  • Die Ablesbarkeit kann ein Problem sein — zwischen dem reflektierenden Kristall und dem dicht gepackten Zifferblatt ist es schwierig, die Uhrzeit abzulesen oder den Rechenschieber schnell zu bedienen.
  • Die Wartungskosten werden häufig als hoch bezeichnet, wobei autorisierte Wartungsintervalle und Ersatzteilpreise die langfristigen Betriebskosten erhöhen.

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